Mindestlöhne helfen nicht, Armut zu verhindern.

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Behauptet wird:
Die meisten Beschäftigten im Niedriglohnsektor sind durch ein hohes Gesamthaushaltseinkommen nicht von Niedriglohn betroffen. Niedriglohn führt daher nicht unbedingt zu Armut.


Richtig ist:
Alle Menschen, die arbeiten, haben das Recht auf eine Entlohnung, die ihnen eine eigenständige Existenzsicherung möglich macht und die Sozialkassen nicht belastet. Besonders Frauen, die einen großen Anteil an den Niedriglohnbeschäftigten bilden, sollte ermöglicht werden, eigene Ansprüche, etwa auf Rente, aufzubauen.

 

 

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