Mit den Arbeitsmarktreformen der rot-grünen Regierung verschärften sich 2005 die Bedingungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gewerkschafter kritieren das Hartz IV-Modell heftigst. Als Reaktion auf die Auweitung des Niedriglohnsektors konzentrieren deutsche Politiker sich zunächst vor allem auf das Kombilohn-Modell, das sich jedoch als wenig effizient erweist. Es sind Anfang 2006 schließlich die Gewerkschaften, die Mindestlöhne auf die politische Agenda bringen.
Im Mai 2010 wird die Erhöhung der Mindestlohnforderung auf 8,50 Euro in der Stunde vom 19. DGB Bundeskongress beschlossen (Beschlussdokument (PDF-Dokument, 40.1 KB)).
Ein Rückblick über die letzten Jahre:
2007